"Diese Übertragungen sind das Beste an Fernsehen, was ich in letzter Zeit gesehen habe. Es gab nämlich keine Dramaturgie. Man sah immer den, der vortrug. Man sah die Folien mit Streckenführungen und Konzepten. Ab und zu die Totale des Raums. Und deshalb sah man Politik. Man sah deren Repräsentanten, man sah Physiognomien, Posen, Abhängigkeiten. Verfestigte Diskurse, die nicht aus ihrer Haut konnten. Man sah die Zeit, die man braucht, einen Gedanken zu formulieren."
Nicht wissen was passieren wird, das Un-vorher-gesehene welches uns genauer hinsehen lässt… Ja, das fehlt sonst.