“Rain In My Heart” von Paul Watson. Hab ich vor Jahren in Leipzig gesehen. Ein Film, der mich nachhaltig irritiert und bewegt hat.
Die weiteren Teile hier: http://www.youtube.com/watch?v=8Tcm3IDZ2ho&feature=related
“”Rain in my heart” begleitet vier Alkoholkranke Menschen auf ihren Wegen, kommt ihnen ganz nah und offenbart die ganze Hässlichkeit eines schleichenden Todes. Einem Höllentrip gleich, ohne die Gnade künstlerischer Distanz, ist der Filmemacher geworfen in die Momente, die über Leben oder Tod entscheiden, und muss sich und seine Rolle im Leben der von ihm Beobachteten zum Thema machen. Doch zwischen Kotzkrämpfen, aufgedunsenen Leibern und Sterben fängt er Augenblicke der Schönheit, des Verstehens ein und entdeckt in der dunkelsten Verlorenheit der Protagonisten einen Funken Hoffnung.” (Claudia Euen, Christian Fröhlich im Leipzig Almanach)